Ausstellungen
VON Spielen, Märchen und magischen Zwischenwelten
Mit zwei Ausstellungen in der Stanzerei und im Merkker taucht Fantoche in die kreativen Spielwelten der Computerspiele ein – unbedingt vorbeischauen und selber ausprobieren! Und im Kunstraum Baden gibt es den zauberhaft versponnenen Märchenwald der Aargauer Künstlerin Marianne Engel zu bestaunen.

Jenseits der grossen Mainstream-Spielkultur, die in Erzählweise und Ästhetik an amerikanische Kinogrossproduktionen anlehnt, existiert ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die «Independent Games» überraschen mit experimentellen Spielkonzepten, visuellem Einfallsreichtum sowie mit digitalen und analogen Techniken. Dieser immens kreative Pool besitzt eine grosse Nähe zum Animationsfilm und offenbart völlig neue Spielarten und Spielerfahrungen. «Visual Playgrounds – The Aesthetics of Independet Games» schickt auf Entdeckungsreise und lädt zum Spielen ein.
Stanzerei: 7.–12.9.2009
Öffnungszeiten: 12.00–22.00 h
Talks: «Game Talks»

Eine Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Baden
Kunstraum Baden: 7.9.–7.11.2010
Vernissage: Mi 8.9.2010, 18.30 h
Öffnungszeiten während Fantoche:
Di–Sa 12.00–20.00 h, So 12.00–18.00 h

Als Riese durch eine Menschenlandschaft stampfen? Im Hexenwald nach Gretel suchen? Oder in ein Märchenbuch schlüpfen und von Seite zu Seite hüpfen? Die Studierenden der Abteilung Game Design der Zürcher Hochschule der Künste haben sich für Fantoche kräftig ins Zeug gelegt und Computerspiele zum Thema Märchen entwickelt. Märchen einmal ganz anders – interaktiv, spielbar und ohne vorprogrammiertes Happy-End. Unbedingt vorbeischauen!
Eine Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste, Studienvertiefung Game Design
Merkker: 7.–12.9.2010
Öffnungszeiten:Di–Do 12.00–22.00 h, Fr–Sa 12.00–24.00 h,
So 12.00–22.00 h
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